Kein Aprilscherz!

Das ist der Hammer! Ein Freibad in unserer Nähe hat heute seine Pforten geöffnet! Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie glücklich ich nun bin. So früh hat die Schwimmsaison noch nie begonnen. Ich war noch nie in meinem Leben am 1. April im Freibad! Und ich habe nicht einmal gefroren. Toll! Allerdings hat mir die 50-Meter-Bahn ganz schön zu schaffen gemacht. War ich doch letzten Winter selten im Hallenbad und dort gibt es auch nur eine 25-Meter-Bahn. Also kurze Strecken – am Beckenrand abstoßen … naja, da ist das Schwimmen auf einer langen Bahn schon anstrengender. Aber daran werde ich mich wieder schnell gewöhnen. Heute reicht mir 1 km ….

DSCF5455IMG_0840 (2)IMG_0849

Sportprogramm KW 47

Die letzte Woche war nun auch eher von geschäftlichen und privaten Terminen durchsetzt, als von sportlicher Betätigung. Ich überliste mich und zähle die Gartenarbeit mit zum Sportprogramm. Schließlich habe ich davon Muskelkater in Armen und Beinen! Nun sieht die Tabelle nicht ganz so armselig aus und immerhin kommen 5 1/4 Stunden Bewegung zusammen:

sportprogramm-kw-47

Ein kleines schlechtes Gewissen habe ich zwar, aber der Sport soll mich nicht stressen.

Sportprogramm KW 46

Der Beitrag lohnt sich eigentlich nicht, denn bis auf ein kleines Läufchen am Mittwoch war die letzte Woche Sport frei. Aber so ist es halt manchmal und ich habe auch kein Problem damit. Ich weiß, dass ich mir keine Sorgen machen muss! Das ist kein Anzeichen von „Faulenzia“. Es gab andere Termine und vom Sportprogramm lasse ich mich nicht stressen.

sportprogramm-kw-46

Sportprogramm KW 45

Das war eine gute Yoga-Woche! Zudem hatte ich mir vorgenommen, mit dem Rad zum Yoga zu fahren. Ein Weg hat 6 km. Das Laufen am Samstag fiel mir schwer. Kennt ihr die „Alexander-Methode“? Diese fordert auf, wenn es nicht geht abzubrechen und wieder nachhause zu laufen. Diese Methode habe ich dann glatt angewandt. Bin nicht in den Wald, sondern bin vorher abgebogen und somit nur auf 7 km gekommen.

sportprogramm-kw-45

Ich bin mit der Woche zufrieden!

Mit freundlicher Unterstützung von:

dscf4511-2

 

 

Sportprogramm KW 44

Voilá: das Programm der letzten Woche. Sieht irgendwie etwas dünn aus. Am Freitag habe ich es zum Faszien-Yoga einfach nicht geschafft. Schwimmen stand eh nicht auf dem Plan, doch die Punkte Krafttraining, Seilspringen und Radfahren sind noch unerfüllt. Nun ja, neue Woche – neues Glück.

Was ist Ashtanga-Yoga? Eine fließende Abfolge von festgelegten Übungen. Eine vom Atem getragene Yoga-Praxis. In der „Werbe-Sprache“ wird es auch Detox-Yoga genannt, da es den Körper und den Geist entgiftet.

Und was ist Kundalini-Yoga? Auch bekannt als “Yoga des Bewusstseins”. Hier übe ich die uralte indische spirituelle Praxis. Einfach gesagt, diese Art von Yoga ist nicht nur ein Fitness-Training, um ins Schwitzen zu geraten. Der stetige Wechsel zwischen passiven und aktiven Kundalini Yoga Übungen sorgt dafür, dass die natürliche Energie und Kraft des Körpers geweckt werden.

Und was ist Laufen? Ha, ha!!! Der 11-km-Lauf durch den Herbstwald und der feuchten Luft war ein Traum. Ich hatte am Sonntag auch keinen Muskelkater. Fluppt also!

Ich wurde letztens gefragt, warum ich das mache bzw. ob ich auf ein bestimmtes Ziel hinarbeite. Hä? Die Frage konnte ich gar nicht richtig verstehen? Sport gehört zu meinem Leben. Dafür brauche ich kein Shooting in Aussicht. Ich möchte mich einfach gut um meinen Körper kümmern. Schließlich ist er das Haus, in dem meine Seele wohnt …. oder so ähnlich:-)

sportprogramm-kw-44

Sportprogramm KW 43

Ich hatte euch ja letztens schon berichtet, dass ich mir ein neues Programm ausgearbeitet habe. Vorgenommen habe ich mir 2 x pro Woche zu laufen, 2 x pro Woche zum Yoga und mittwochs werde ich im Wechsel einmal Schwimmen und die andere Woche zum Yoga gehen. Somit hätte ich alle 2 Wochen 3 x Yoga. Da ich mich im Fitnessstudio abgemeldet habe, plane ich ein- oder zweimal die Woche zuhause noch ein Muskeltraining einzubauen. Hauptsächlich für die Bauchmuskulatur. Seilspringen und Radfahren soll später auch noch dazu. Priorität liegt aber vorerst auf Laufen, Yoga und Schwimmen. Das Laufen hat diese Woche sehr gut funktioniert. Es ist ja nicht immer gleich! Nun habe ich mich am Samstag seit langem mal wieder an die 10-km-Grenze rangewagt und es war super!!! Ich bin zwar sehr langsam gelaufen, habe aber durchgehalten. Es war wunderschön, durch den sonnigen Herbstwald zu laufen. Ich war stolz wie Bolle!!!

 

kw43

Es wird nun jeden Montag einen Report der letzten Woche geben.

Schwimmen

Ich liebe das Schwimmen. Ihr wisst das! Ich fiebere jedes Jahr dem 1. Mai entgegen, an dem das Freibad öffnet! Sommer bedeutet für mich Schwimmen! Bahnen ziehen …. Meter zählen!

Was gibt es Schöneres, als ein leeres Freibad:

Freibad17

Ich nehme meine Schwimmbrille und begebe mich zum Beckenrand

Freibad1

Und dann geht es los! 1 km mache ich prinzipiell. Ist ja auch nicht viel, aber immerhin ein „nettes Programm“! Schwimmen ist für mich das absolute Loslassen! Absolute Entspannung! Schwerelosigkeit! Genuss pur! Ich fühle mich leicht und frei. Was kann es Schöneres geben, als Schwimmen, Schwimmen, Schwimmen …

Freibad15Freibad10Freibad3

I love it!

Freibad7

Yogasession

Heute möchte ich euch ein paar Impressionen von meinem kleinen Berg präsentieren. Der Morgen ist einfach zu schön, um ihn nicht in ein paar Fotos festzuhalten.

29. September 006_1

29. September 010_13

 

Ich bin also nicht hoch gelaufen, sondern habe meine Yogasachen ins Auto gepackt und bin gefahren. Meine Buchempfehlung, falls jemand noch nach einer guten Yoga-Inspiration sucht. Es ist von Shakta Kaur Khalsa:

Yoga für Frauen

Yoga für Frauen

Bitte beachtet, dass mir mein Fotoapparat nur 10 Sekunden lässt, um vom Auslöser schnell in die Position zu kommen!!

29. September 015_629. September 016_7 29. September 017_7 29. September 018_8 29. September 019_9 29. September 022_10 29. September 011_4 29. September 013_5

So, die Übungen haben mich mental gestärkt und die kleine Abschlussmeditation  mich in meine Mitte gebracht …. aber dann schoss mir noch die (offensichtlich blöde) Idee durch den Kopf, mich auf dem Feld hinter dem Strommast zu knipsen. Wegen der o.g. 10 Sekunden musste ich über einen kleinen Graben springen, den ich durch das hohe Gras nicht einschätzen konnte und plumps, bin ich volle Kanne auf den nassen Lehmboden gefallen! Ich konnte nicht einmal mein Gesicht schützen und klatschte damit so richtig in den Schlamm. OK, dachte ich, nehme ich halt auch noch eine Gesichtsmaske aus Lehm. Wird schon für irgendetwas gut sein …..

29. September 025_11

 

Keine Ahnung, warum Berge rufen

Aber sie rufen! Die Kleinen genauso wie die Großen. Ja, auch die kleine Erhebung, die man Teutoburger Wald nennt, kann rufen. Auf alle Fälle mich – einmal in der Woche. Obwohl ein steifer Rücken und ein langweiliges Grau da draußen gute Gründe gewesen wären nicht zu laufen, habe ich es doch getan. Es hat einige hundert Meter gedauert, bis mein Rücken lockerer wurde. OK, dachte ich: das wird schon!

Wettergott Petrus war der Überzeugung, dass meiner Haut noch Feuchtigkeit fehlt und klatschte mir Regen ins Gesicht. OK, dachte ich: nett von ihm! Der Regen war ja nicht kalt.

nach dem Lauf schnell unter die Dusche

nach dem Lauf schnell unter die Dusche

Jetzt habe ich mir ein schönes Frühstück verdient:

Hm, lecker Frühstück

Hm, lecker Frühstück

Hafer-, Hirse- und Reisflocken mit Sonnenblumenkernen, eingebettet von Bananen  und Melone, mit Sojamilch übergossen und gekrönt von einer mutigen Feige!

Und nun ab in den Tag:

mit Cape und Hut

mit Cape und Hut