Outfit des Tages: 30. Mai

Meine Kamera ist beim Doc! Die nächsten zwei Wochen knipse ich mit einer Canon, die ich erst noch erforschen muss. Also unscharfe Fotos seht ihr nicht, weil die Altersweitsichtigkeit beginnt, sondern weil ich die Kamera nicht beherrsche.

Heute beschäftigt mich Zeit. Wenn ich meine Kinder so erlebe und sehe, wie sie „Gestern – Heute – Morgen“ wahrnehmen, stelle ich schon einen Unterschied zwischen Ihrer und meiner Betrachtung von Zeit, also eigentlich der Betrachtung von Leben fest. Zeit ist Leben. Mich berührt das Thema. Carpe diem – Zeit ist relativ – lebe im hier und jetzt ….. Wir alle kennen diese Sprüche und trotz des Wissens darum, antworten wir innerlich oft nur mit „ja, ja“ und rennen dann weiter durch den Alltag. Jetzt, in diesem Moment habe ich große Lust auf eine Meditation. Und das werde ich jetzt sofort auch tun! Die 10 Minuten sitzen noch drin!!!

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Kleid: Weiberlabel

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Outfit des Tages: 27. Mai

Also wir hier in NRW hatten gestern frei und ich habe den Tag mit Hausputz verbracht. Hört sich vielleicht spießig an, tut aber gut (und tat auch not). Wenn alles schön sauber und aufgeräumt ist, hat das irgendwie eine Wirkung auf mein Inneres. Ich fühle mich dann ebenfalls „aufgeräumt“ und sicher. Ich kann dann wirklich spüren, dass ich mich auf mich selbst verlassen kann. Ein gutes Gefühl!

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Outfit des Tages: 25. Mai

Was habe ich mich schwer getan, seinerzeit die Hüfthose anzunehmen. Mich an den Druck auf den Hüftknochen zu gewöhnen, den über den Hosenbund drückenden Bauchspeck zu akzeptieren und ständig die Sorge zu haben, dass der Slip zu sehen ist (was später ja zum Modegag wurde). Ging es euch auch so? Seit langem ist dieses Gefühl „normal“. Ich habe mich einfach daran gewöhnt …. brav und folgsam, wie der Mensch schon mal sein kann …. doch nun wieder raus aus den Kartoffeln, bzw. Hüfthosen, und rein in die taillenhohe Hose. Da ich den Gewöhnungseffekt kenne, mache ich mir also keine Gedanken über die Gefühle dazu. Und ich sage euch: es geht!

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Outfit des Tages: 12. Mai

Sicher habt ihr auch schon einmal die Aussage gehört, dass immer, wenn etwas aus dem Leben verschwindet, es ein Zeichen dafür ist, dass etwas Besseres nachkommt! Ich weiß, dass damit eigentlich gemeint ist, dass z. B. neue Freunde kommen, der neue Job besser ist, oder Ähnliches. Mir allerdings fallen bei diesem Satz spontan meine grauen Haare ein. Wie meine ich das? Nun ja, nach dem „Verschwinden“ der künstlichen Farbe, ist mein Haar immer besser geworden. Früher hatte ich feines Haar, mit dem ich unzufrieden war (Wer ist schon mit seinem Haar zufrieden!?). Heute liebe ich mein Haar. Es ist kräftig, gesund und fällt schön! Auch der Haarausfall ist kaum noch spürbar, was ich allerdings auch auf die Supplementierung von Vitamin D3 zurückführe. Fazit: nicht alles am Körper wird im Laufe der Zeit schlechter!!

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Outfit des Tages: 11. Mai

Ich treffe mich gleich mit Martina und wir werden durch die Geschäfte schlendern. Uns in den Umkleidekabinen gefühlte 1.000 Mal aus- und anziehen. Ja, das hört sich anstrengend an … oder? Wir haben viel Freude auf der Jagd nach passender Kleidung und genug Humor um über uns selbst zu lachen, wenn wir nach Dingen gegriffen haben, die zu kurz oder zu eng sind … oder in denen wir aussehen wie gewollt und nicht gekonnt … weil wir für einen Moment einfach vergessen hatten, dass wir als Frauen über 50 auf mehr Details achten sollten, als mit 20.

Aber alles ist gut, so wie es ist!

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