Herbstkur Tag 21

Hallo ihr Lieben. Ich habe Urlaub und bin, wie ihr sicher bemerkt habt, in der „Versenkung“ verschwunden. Mit Versenkung meine ich mein kleines Atelier! Aus meinen Stoffen muss endlich Kleidung werden und das erfordert dann immer meine ganze Zeit. Trotzdem aber läuft die Herbstkur weiter und ich möchte wieder kurz einiges zum Thema Ernährung beschreiben. Zur Einstimmung hier die Ernte aus dem Garten meiner Tochter:

Kartoffeln

Kartoffeln

Tomaten und Peperonis

Tomaten und Peperonis

Mangold und Rosenkohl

Mangold und Rosenkohl

Der Mangold wurde sofort verarbeitet und mit gewürfelter Polenta angerichtet. Den Mangold habe ich mit etwas Palmo angedünstet und mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt. Die Polenta (hier etwas weniger Wasser als auf der Packung angegeben verwenden, damit sie schnittfest wird) in Brühe aufkochen, die Herdplatte ausstellen und auf der Platte im geschlossenen Topf abkühlen lassen:

schnittfeste Polenta

schnittfeste Polenta

Nun kann die Polenta weiter verarbeitet werden. Ich habe sie in Würfel geschnitten und kräftig angebraten. Das Paprikagewürz gibt dem Ganzen noch eine schöne Farbe.

Polenta anbraten

Polenta anbraten

Am Schluss noch einen Hartkäse darüber reiben und fertig ist ein leichtes, vegetarisches Gericht. Ohne Käse auch vegan und Kalorienarm.

Polenta mit Mangold und geriebenen Hartkäse

Polenta mit Mangold und geriebenen Hartkäse

Und da ich diese Woche auf dem Mais-Trip war, hier gleich noch ein Brot mit Mais.

750 g Dinkelvollkornmehl, 500 ml Wasser, 1/2 Würfel Hefe, einen gestrichenen Esslöffel Salz, 200 g Sonnenblumenkerne, 150 g Leinsamen, 3 Eßl. Olivenöl und ca. 200 g leicht gesalzene Polenta (muss nicht schnittfest sein). Die Hälfte Mehl mit Wasser (hierin vorher die Hefe und Salz auflösen) vermengen und gehen lassen. Wenn der Teig aufgegangen ist, die restlichen Zutaten unterkneten und wieder gehen lassen. Dem Teig immer mal wieder „Zuwendung“ geben (also schön durchkneten). Du musst ein Gefühl dafür entwickeln, ob evtl. noch etwas Mehl dazu geknetet werden muss. Der Teig sollte eine schöne (Kaugummi-) Knetmasse werden. Die Qualität des Mehls ist ausschlaggebend, wieviel Wasser benötigt wird. Deshalb arbeite ich mich langsam vor und knete nach und nach das Mehl dazu. Also nie alles auf einmal zusammenbringen. Evtl. wird der Teig dann zu fest. Das ganze bei 200 Grad eine Stunde backen.

Maisbrot

Maisbrot

Maisbrot (2)

Maisbrot

 

 

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