Outfit des Tages: 28. Juli

Ende der 70er Jahre habe ich meine so genannte „Jugend“ gelebt. So formulierte man das früher. Da sich die meisten heute mindestens bis 40 „richtig jung“ fühlen, sagt man nicht mehr „in meiner Jugend“. Aber worauf ich hinaus will, ist meine Erinnerung an diese Zeit. Vieles war so steif. Die Hosen sollten perfekt sitzen, die Frisur musste einer bestimmten Form entsprechen, Unterwäsche durfte nie hervorschauen. Und was die Farben betraf, hieß es noch „Rot und Rot beißt sich“ oder „Rot, Grün, Blau, geht des Kaspers seine Frau. Noch ein bisschen gelber, geht der Kasper selber.“ Schon lange haben wir solche Regularien hinter uns gelassen!!! Die Hose kann im Schritt bis zu den Knien hängen, wenn das Unterhöschen blitzt, ist es eher süß, die Haare werden zu einem wilden, verwuschelten Knoten gebunden und bei der Farbzusammenstellung blockiert eher der Vorrat im Kleiderschrank, als die Phantasie …. und eigentlich wollte ich nur sagen: Ich genieße es!!

Freiheit für die Ketten

Freiheit für die Ketten

 

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