Outfit des Tages: 6. Juli

In meinem schlauen Buch steht heute: „Jeder bekommt das, was er verursacht.“ Oh je. Das hört sich erst einmal eher nach einer Drohung als nach einer Lebensweisheit an und ich beginne sofort an die Folgen meiner „Sünden“, „Trägheit“ und anderer Nachlässigkeiten zu denken und mir deren Auswirkungen in den schlimmsten Varianten vor Augen zu halten. Na toll! Ich weiß natürlich, dass dieser Satz mich daran erinnern soll, welche Macht ich selbst über mein Leben habe. Aber um negative Gedankengewohnheiten zu umgehen und auszutricksen, gibt es ein Hilfsmittel: Die Selbstverurteilung in der Vergangenheit formulieren! Z. B.: „früher“ habe ich zu viel gegessen – „letzte Woche“ habe ich zu wenig Sport gemacht ……. Das lässt einen positiven Blick in die Zukunft offen und macht mir bewusst, dass ich jeden Tag mit neuer Hoffnung, neuer Energie und mit einem guten Gefühl zu mir selbst starten kann.

gechillt in die Woche starten

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