Tote Hose über diesen Link

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Bitte schaut direkt über www.weiberleben.de rein!

Liebe Grüße – Eure Katrin

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Mein Blog zieht um auf www.weiberleben.de

Die Tage auf http://www.weiberleben.wordpress.com sind gezählt! Die Koffer sind gepackt und ein neues Blogger-Haus wird bereits gestrichen und eingeräumt!

Die neue Adresse lautet    w w w . w e i b e r l e b e n . d e

Wer also den WordPress-Link abgespeichert hat, kann diesen gegen weiberleben.de ersetzen. Allerdings dauern die Renovierungsarbeiten noch ein paar Tage. Also nicht wundern, wenn noch alles so aussieht wie immer …. oder wenn der Blog evtl. auch mal nicht zu erreichen ist! Das ist alles nur Umzugsstress! Spätestens ab dem 9. Mai habt ihr mich wieder im Sender – oder besser: auf dem Monitor ….

Bis dahin herzliche Grüße

Eure Katrin

Hermannsweg

Sicher wisst ihr alle, dass es Pilgerwege gibt. Der Bekannteste ist vielleicht der Jacobsweg (spätestens durch das Buch „Ich bin dann mal weg“ von Harpe Kerkeling). Vor einigen Jahren erzählte mir meine jüngste Tochter, dass sie so gern einmal den Jacobsweg gehen würde. Mir hat die Idee gefallen, doch als pragmatische Mutter schlug ich ihr vor, doch erst einmal das Naheliegendste zu tun, nämlich den Hermannsweg zu gehen. Schließlich läuft er quasi an unserer Haustür vorbei. Mein liebes Kind nahm den Rat dankend an und so war die Idee entstanden, den Hermannsweg zu wandern – und zwar gemeinsam: Mutter und Tochter. Das alles ist ca. drei Jahre her. Wir planten damals die Wanderung und buchten Übernachtungsquartiere, starteten in Rheine und wanderten in zwei Etappen bis Bad Iburg …. dann streikte eines der vier Knie. Es ging wirklich gar nichts mehr. Was für eine Enttäuschung! Die Tour haben wir abgebrochen, doch meiner Tochter ließ es keine Ruhe. Sie wollte unbedingt den Hermannsweg weiter laufen. Einmal eine echte Pilgerroute durchlaufen! Das Projekt beenden! Wir nutzten nun ihre Semesterferien, planten kürzere Etappen als damals und übernachteten zuhause in Bielefeld. Also los …. ein Urlaub begann, der zumindest meine Reset-Taste gedrückt hat …. komplett.

Die Startbasis war der Bielefelder Bahnhof. Hier in der Morgensonne:

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Es ist schön, die Stadt am frühen Morgen zu erleben. Die Menschen hetzen, alle müssen irgendwo hin. Nur wir outeten uns mit unseren Rucksäcken, klobigen Wanderschuhen und Wanderstöcken aus Haselnuss als Urlauber … und ernteten einige wohlwollende und auch neidische Blicke. In Bad Iburg angekommen, war die Sonne hinter den Wolken verschwunden. Wir zogen also die Reißverschlüsse unserer Regenjacken nach oben und stapften gut gelaunt in den Wald.

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Der Buchenwald in seiner Stille, ist selbst ohne Sonne wunderschön. Wir genossen die menschenleere Natur … sprachen selbst auch nicht viel. Ich mag es, wenn man auch gemeinsam schweigen kann. Einfach in einer verbindenden Ruhe den Gleichschritt genießen … dem Aufschlagen der Wanderstöcke und dem Vogelgezwitscher zu lauschen.

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Der Weg führte uns durch ganze Bärlauchfelder. Diese Mengen waren beeindruckend und der Duft überwältigend. Es hätte nicht viel gefehlt, und ich hätte lieber die Blätter gepflückt, als weiter zu wandern.

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Klar, das Wetter hätte schon besser sein können! Wir sind nass geworden und der Sturm hat uns getrocknet! Wir sind mit Hagel malträtiert worden und die Sonne hat uns wieder gewärmt. Ein echter deutscher April! Aber es machte uns nichts aus. Ganz im Gegenteil, je unfreundlicher das Wetter wurde, umso lauter wurden unsere Lieder. Ja, wir haben alte Volkslieder aus den Erinnerungen geholt und wenn uns der Text nicht mehr einfiel, wurde improvisiert. Das hat uns sehr viel Spaß gemacht!!!

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Ausschau nach Wildschweinen mit Frischlingen ……

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Wir haben das Wandern wirklich ruhig angehen lassen und auch mal einen Tag pausiert: z. B. in der Sauna! Dort konnte ich natürlich keine Fotos machen. Aber bei unserer Verpflegung waren wir knallhart! Es wurde täglich nur eine Pause eingelegt, während der wir uns mit Rhabarber, Äpfeln und Mandeln „gestärkt“ haben. Über den Tag verteilt gab es für jeden noch 3 Liter Wasser. Schließlich sollte der Wanderurlaub gleichzeitig unsere „Detox-Woche“ sein: Stoffwechsel ankurbeln + wenig essen + viel trinken + gaaaanz viel Sauerstoff in uns hineinpumpen = Entgiftung.

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Die Rapsfelder am Waldrand lassen sich vom Wetter auch nicht beeindrucken. Sie beginnen zu blühen. Wie wir! Von Tag zu Tag wurden unsere Wangen rosiger, das Gedankenkarussell im Kopf ruhiger und die Blasen am Fuß taten nicht mehr so weh.

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Hier ruht Friederike Luise Delius, eine einflussreiche und wohlhabende Hallenserin. Sie tröstet den Besucher mit der Inschrift „Weinet nicht, mir ist wohl.“ Also ich möchte lieber auf meinem Grabstein geschrieben haben:

„Glotzt nicht so, ich würde jetzt auch lieber am Strand liegen!“ … oder so ähnlich …

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Der Blick auf Halle

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Hier haben wir ein altes, windschiefes Hexenhäuschen entdeckt … umrandet von einem verwilderten Garten, der trotz alledem eine liebevolle Handschrift trägt.

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… und einen kleinen Spanner in sich versteckt hält

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Und immer wieder Buchen, die romantisch verlaufende Wege umsäumen.

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Aha! Hier ist mal wieder Pausenzeit. Warten auf den Kaffee …

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Gekocht im Trangia

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Und was ist hier los? In der Nähe von Werther steht oben auf dem Bergkamm ein geschmücktes Tannenbäumchen. Welche Familie war denn da so naturverbunden, das Weihnachtsfest direkt im Wald zu feiern? Und „freundlicherweise“ den Schmuck gleich für das nächste Jahr hängen zu lassen???

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Der Hermannsweg durch Bielefeld hat auch etwas zu bieten: Wölfe im Gehege ….

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und einen Wal in wilden Gewässern ….

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und auch mal wieder Morgensonne auf dem Weg nach Oerlinghausen

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„Los Mama! Nicht ausruhen und sonnen!“ …. Ja, ja! Ich komm‘ ja schon!

Übrigens sind Wanderstöcke aus Haselnuss richtig gut! Das Geld für teure Walkingstöcke muss man für so eine Wanderung wirklich nicht ausgeben. Aber ein Stock ist schon wichtig. Ich würde nicht mehr ohne gehen.

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Immer wieder halten wir inne und bewundern die Schönheit der Erde.

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Kukuk …. ich bin hier

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In Oerlinghausen angekommen. Es ist relativ warm und wir sind mit uns zufrieden.

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Ach so, am Ende eines Wandertages gab es auch immer „Detox-Essen“. An diesem Tag hatten wir Brokkoli mit etwas rotem Palmöl, Weißkrautsalat, Brennessel-Smoothie und Fruchtjoghurt vorbereitet. Und wisst ihr was: viel Wandern und wenig essen ist eine gute Kombination. Wir hatten gar nicht viel Hunger.

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Ein Blütenmeer vor einem blauen Himmel …. wenn es richtig warm gewesen wäre, hätte ich stundenlang im Gras gelegen und dieses Bild genossen …. Frühling weckt Lebensfreude!

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Auf dem Tönsberg bei Oerlinghausen ein Kriegsdenkmal … für die Helden und Opfer aus dem 1. Weltkrieg. Mein Gott, wie viele junge Männer wurden – und werden immer noch – in den Krieg getrieben und müssen dort ihr Leben lassen … wegen irgendwelcher Idioten

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Bäume sind wirklich lustige Pflanzen. Sie streiten sich … wachsen auseinander … dann vertragen sie sich und kuscheln sich zusammen. Ich konnte es hören! Sie haben sich gestritten, weil niemand den Müll runter bringen will! Als wenn es nichts Wichtigeres gäbe! …… Oh, ich glaube, ich leide schon unter Wander-Wahnvorstellungen ….

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Leider zu kalt zum Schwimmen

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Voilà …. der stolze Hermann. Leider präsentierte er sich nicht im Sonnenschein. Wir sind also schnell weiter, um unsere Körperwärme zu halten (außerdem haben wir beide Höhenangst und wären eh nicht hoch gegangen).

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Nach dem Hermannsdenkmal kommt man in einen Geisterwald.

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Hier spuken noch die Geister der Römer ……. uuuuuhhhhhhh

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Als ich mich mit ihnen anfreunden wollte, sind sie abgehauen. Die alten Schisser!

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Zum Glück können Magnolien nicht laufen. Sind sie nicht wunderschön ….

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Weiter geht es am Bach entlang …

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Und wieder nach oben durch Heidelbeersträucher

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Bis zu den Externsteinen. Sehen sie nicht aus wie vertrocknete Dinosaurier? So blau-grau und schrumpelig. Wir klettern natürlich auch nicht da rauf, sondern betrachten das Treiben, trotz des kalten Windes. Wir haben Pausenzeit und verziehen unsere Gesichter, wegen des sauren Rhabarbers …..

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Ein Hagelsturm lässt uns schnell wieder alles einpacken und beschleunigt unseren Laufschritt. Wir wollen nicht kalt werden. Unseren Kaffee kochen wir später in einer Schutzhütte.

Simsalabim, Wolken wieder weg, Sonne lacht und ach – wieder ein Bach.

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Dieses Stück ist besonders schön. Nicht nur, weil nun die Sonne scheint! Der Weg entlang des Baches ist ein Traum. Schaut euch nur mal den vermoosten Waldboden an.

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Schöne Wurzelwege. Nicht einfach nur lang trotten … sondern jeden Schritt genießen

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Wir sind nun am Ende des Weges angekommen. Hier hatten wir noch einmal einen Ausblick auf das Hermannsdenkmal. Leider konnte ich das mit der Kamera nicht einfangen. Nun folgt nur noch der Abstieg.

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Ich bin stolz auf uns beide. In fast 100 km haben wir nicht nur landschaftlich Höhen und Täler durchschritten, auch die Motivation ging hoch und runter. Eine Wanderung ist eben auch das wahre Leben. Gut zu wissen, dass nach jedem Tief auch immer ein Hoch folgt und die meisten Sachen einfach nur die richtige Einstellung brauchen – und die holen wir uns aus dem Kopf!

Wie sagt Robert Betz immer so schön: Dein Herz bestimmt, wohin du willst und dein Kopf muss den Weg dorthin finden!

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So elegant konnte ich mich am Ende leider nicht niederlassen ….

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Ich war matsche …. aber glücklich!

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Outfit des Tages: 18. April

In der letzten Woche war ich auf den Spuren von Hermann dem Cherusker, dem Helden der Varusschlacht gegen die Römer. Davon berichte ich später! Eines kann ich allerdings schon verraten, diese Wanderung hat in mir eine Entspannung ausgelöst, wie man sie es sich vielleicht von 3 Wochen Malediven vorstellen würde. Meine Reset-Taste ist gedrückt, mein Körper locker und mein Gedankenkarussell steht still. Ein wunderbarer Zustand. Ich gehe nun also völlig unbedarft in die neue Woche, an deren Ende die Fahrt an die Ostsee zum Fotoshooting für den maas-Winterkatalog steht. Was für schöne Aussichten! Ich freue mich sehr darauf, das Team wieder zu sehen. Das Shooting auf Sardinien ist mir noch so präsent. Ich kann kaum glauben, dass 7 Monate dazwischen liegen …. und nun ab in die Spur …. in die Alltags-Spur ….

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Bloggertreffen: Frühlingserwachen

Die Fa. Bloggerpoint hatte eingeladen und für mich war es mein 1. Bloggertreffen! Heute nun, 3 Wochen nach diesem Event, möchte ich euch kurz davon berichten. War ich doch voller Spannung nach Düsseldorf gefahren …. Was wird mich erwarten? Wie ist die Blogger-Szene? Wie verhalten sich die dort ausstellenden Unternehmen? Schließlich ist so ein Treffen eine Zusammenführung von meist jungen Firmen und Bloggern mit dem Ziel, eine Kooperationen einzugehen. Ich war angenehm überrascht, denn Blogger sind offensichtlich ein nettes, kontaktfreudiges Völkchen und die Veranstaltung war perfekt organisiert. Ich habe inzwischen bei meinen Blogger-Kolleginnen die Beiträge über das Treffen gelesen und festgestellt, dass die meisten von ihnen alle Aussteller ausführlich beschrieben haben und von jedem Stand ein schönes Foto präsentiert haben … hm, das alles habe ich nicht so gemacht. Ich glaube, ich bin einfach nicht die klassische „Werbe-Bloggerin“. Eigentlich war ich etwas überwältigt davon, dass quasi jede Firma Geschenke verteilte. Man ging an einen Stand, ließ sich ausführlich beraten und bekam ein oder auch mehrere Produkte geschenkt. Einfach so! Es gab keine Aufforderung, im Anschluss darüber einen Beitrag oder ein Produkttest zu schreiben. Es waren einfach Werbegeschenke, von denen ich euch einige zeigen möchte:

Hier z. B. Duftproben von einer Parfüm-Bar. Also ein Duft zum Zusammenstellen von BARLUXE. Dafür bieten sie sogar Duftworkshops an. Ich habe noch nicht alle Düfte probiert, da ich nicht so regelmäßig Parfüm auflege:

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INGLOT hat echt coole Schminke. Ich habe mir die Augenbrauen schminken lassen und das hat super gut funktioniert. Die Braue wirkte voll, aber nicht ‚angemalt‘. Verschenkt wurde etwas eher für einen Party-Look: silberne Wimpern und Glitter-Lidschatten. Nix für mich.

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Dieses Bordcase der Fa. Princess gab es für die ersten Anmeldungen. Ich war dabei und freue mich sehr darüber!!!

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Ein neues Wimpernserum habe ich nun auch: De Luxe Lash von Hala Schekar. Allerdings ist der Pinsel sehr weich und ich kann es nicht so gut auftragen. Es funktioniert aber!

Hier nun ein Produkt, von dem ich schon begeistert bin: ein Gesichtsreinigungstuch. Nein, kein Waschlappen! Die Fa. nu:ju vertreibt Microfaser-Tücher … es reinigt nicht nur, sondern eignet sich auch gut zum Abschminken. Es gefällt mir! In der Waschmaschine kann ich es bis zu 95 Grad waschen.

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– calaverna – calaverna – calaverna – calaverna – calaverna – calaverna – calaverna –

Ein junges Unternehmen, dass beweißt, dass Kosmetik besser sein kann!

An diesem Stand habe ich Frau Dr. Christel Adomat bei der Produktbeschreibung erlebt und ich muss sagen, das war Leidenschaft pur. Sie hat mir erklärt, warum calaverna gegründet wurde und wie weit die Wirkstoff-Forschung heute ist. Sie hat bei mir schon den Eindruck hinterlassen, dass sie mit Herzblut hinter ihrem Produkt steht. Schließlich hat sie es mit entwickelt. Sie weiß, wovon sie spricht! Ich war glücklich, dieses Serum im Wert von 58 € mit nachhause nehmen zu dürfen und wende es nun seit 3 Wochen an. Ein wunderbares Serum, welches meine Bedürfnisse voll und ganz abdeckt und außerdem ist es sparsam im Verbrauch. Gut, meine Falten habe ich nicht nachgezählt, aber ich vertrage es sehr gut, das Hautbild ist schön und meine Haut wird im Laufe des Tages nicht trocken.

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Da calaverna die Produktkosten gering halten möchte, wird alles nur über’s Netz vertrieben. Ein guter Ansatz, aber damit bei potenziellen Kunden Präsenz zu bekommen, ist sicher ein schwieriges Unterfangen. Ich jedenfalls drücke Frau Dr. Adomat und ihren Kollegen die Daumen, dass sie weiter am Markt Fuß fassen können!!!! Das Serum ist toll! Geht mal auf die Seite www.calaverna.de und macht den Hauttest. Gern könnt ihr dort auch anrufen und eure Fragen stellen. Frau Dr. Adomat freut sich über jeden Interessenten!

Abschließend muss ich allerdings sagen, dass ich diese Art Bloggertreffen nicht präferiere. Klar erzähle ich euch gern, wenn ich ein Produkt toll finde …. aber ich möchte das immer aus freien Stücken machen … doch wenn man etwas geschenkt bekommt, hängt auch eine Erwartung dran. Mir jedenfalls geht es so, dass ich auch Dankbarkeit zeigen möchte. Ich möchte es nur nicht so kommerziell.

Bloggerpoint hat gute Arbeit geleistet, das Microfasertuch finde ich gut, das Serum von calaverna genial ….. die Blogger kennen zulernen war Spitze! Einige Stände habe ich gar nicht erst besucht, da sie mich nicht interessierten.

Ende April werde ich auf einem Bloggertreffen der community ‚blogs50plus‘ sein. Das wird sicher eine andere Nummer! Nur Blogger! Kein Marketing!

Hier noch ein lieber Gruß aus meinem Garten:

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Outfit des Tages: 6. April

Hey, ist das nicht ein toller Spruch:

Mir gefallen Menschen, die sagen was sie denken. Aber noch mehr gefallen mir die, die machen was sie sagen.

Cool, oder? Und nun das ganze mal auf den Prüfstand, was meine Person betrifft: Sage ich immer, was ich denke? Nein! Dafür gibt es gute und schlechte Gründe. Die guten sind die, wenn ich Menschen nicht mit meiner Meinung verletzen möchte, oder ich der Auffassung bin, dass meine Meinung auch nicht in jeder Situation gefragt ist – und schon gar nicht unaufgefordert. Die negativen …. naja, da stecken die menschlichen „Ursünden“ wie Neid, Missgunst und Eifersucht dahinter. Tja … und mache ich, was ich sage? Natürlich auch hier ein Ja und Nein. Klar mache ich oft, was ich sage! Aber oft erzähle ich auch nur von meinen Träumen. Das finde ich auch wichtig, denn ich kann somit Energie (in Form von Zustimmung) einsammeln. Eigentlich sind die Dinge immer ähnlich. Alles hat gute und schlechte Seiten. In diesem Sinne …… habt euch lieb

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Kein Aprilscherz!

Das ist der Hammer! Ein Freibad in unserer Nähe hat heute seine Pforten geöffnet! Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie glücklich ich nun bin. So früh hat die Schwimmsaison noch nie begonnen. Ich war noch nie in meinem Leben am 1. April im Freibad! Und ich habe nicht einmal gefroren. Toll! Allerdings hat mir die 50-Meter-Bahn ganz schön zu schaffen gemacht. War ich doch letzten Winter selten im Hallenbad und dort gibt es auch nur eine 25-Meter-Bahn. Also kurze Strecken – am Beckenrand abstoßen … naja, da ist das Schwimmen auf einer langen Bahn schon anstrengender. Aber daran werde ich mich wieder schnell gewöhnen. Heute reicht mir 1 km ….

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Outfit des Tages: 28. März

Meine Knie knirschen beim Treppensteigen! Frechheit! Meine Yoga-Lehrerin würde mir jetzt sicher 108 Frösche empfehlen – täglich. Nein! Keine Frösche, die man zu Prinzen küssen kann! Yoga-Frösche ähneln Kniebeugen und „Frösche“ ist eine „Schweine“-Übung …. also Hammer hart! Ich muss euch gestehen, ich vergesse immer wieder meine Herz-Übung, die ich täglich machen muss, damit sie auch Wirkung zeigt. Ich habe auch gestern vergessen, meine neuen Pflanzen im Garten zu gießen. Sicher sind das schon Anzeichen von Alzheimer – oder? Man, man!!!! Das Wimpernwachstumsmittel vergesse ich auch häufig. Diese blöden alten Routinen halten mich davon ab, mein Leben neu auszurichten – oder besser gesagt, es ist soooooo schwer, Neues in die Routine aufzunehmen. Da ich 150 Jahre werden will (nicht lachen!!! der Körper könnte das!!!), kann ich doch jetzt noch nicht beginnen, nix Neues mehr in meinen Alltag zu integrieren. Neues Wissen führt zu neuem Handeln! Ich will noch ganz viel wissen und noch ganz viele neue Sachen tun! Du auch?

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Outfit des Tages: 24. März

Heute hatte ich mal wieder einen perfekten Tagesstart … Laufen … Meditation … und nun auch noch Zeit für einen kleinen Beitrag. Meine neue Hose muss ich euch doch unbedingt vorstellen. Natürlich wasche ich alle gebrauchten Klamotten, bevor ich sie das 1. Mal anziehe. Also schön waschen …. bügeln …. wie sich das gehört. Doch ich denke jetzt, wo ich die Fotos so sehe, das Bügeln hätte ich mir sparen können. Irgendwie fällt der Stoff noch nicht so flatterig, wie ich es zu diesem Schnitt passend fände.

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Da hat sich der Designer aber viel Mühe gegeben …. Marke ZAEK

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Ganz schön viel „Gebamsel“

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Nach dem Einstellen des Fotoapparates habe ich doch glatt vergessen, die neue Lesebrille abzusetzen …

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Heute werde ich mich wohl vor jedem Toilettengang ausstempeln müssen …. bei den vielen Ösen kann es schon mal länger dauern …. hi, hi

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